Ottobock entwickelt Corporate Design weiter

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Logo_neu_VerwGebude_Im Zuge seiner Aktivitäten 2011 hat Ottobock auch für sein zukünftiges Erscheinungsbild die Weichen gestellt. Die geänderte Schreibweise des Firmennamens und das neue Logo sind Kernelemente im Corporate Design, das auf die wachsende Internationalität des Unternehmens abgestimmt ist und für alle Märkte gilt. Die bekannte Signatur des Firmengründers besteht als Kern im Qualitätsgütesiegel fort.

Die Firmengeschichte findet ihre zeitgemäße Fortsetzung, 2012 erwartet Ottobock ein Umsatzwachstum von 10 Prozent. Die kontrollierten Markteinführungen des Beinprothesensystems Genium® und der Michelangelo® Hand, beide im Mai 2010 in Leipzig als Prototypen vorgestellt, wurden 2011 erfolgreich abgeschlossen. Mit diesen Highend-Produkten setzt Ottobock neue Meilensteine in der Technologie-Geschichte – für mehr Lebensqualität für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.

Ein ganz anderes Beispiel für Kontinuität liefert die berufliche Qualifikation. Schon Firmengründer Otto Bock hat sich für die Fortbildung in der Branche stark gemacht. Dr. Max Näder gründete die Otto Bock Stiftung mit dem Ziel, die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Orthopädie-Technikern, Ärzten und Therapeuten zu verbessern. Professor Hans Georg Näder, in dritter Generation der Unternehmerfamilie, hat sich nun stark für einen entsprechenden neuen Studiengang eingesetzt. Seit Oktober 2011 gibt es ihn unter dem Namen Orthobionik an der Privaten Fachhochschule in Göttingen. Diesen zusätzlichen Ausbildungsweg unterstützen auch der Bundesinnungsverband und die Bundesfachschule für Orthopädie-Technik.

In die Zukunft des Standorts Königsee hat Ottobock 2011, unterstützt durch das Land Thüringen, weitere sieben Millionen Euro investiert. Die Mobility Solutions GmbH hat hier Fertigung, Vertrieb, Forschung und Entwicklung sowie das Produktmanagement unter einem Dach zusammengeführt. Zusätzliche Serviceleistungen für Kunden und Nutzer der von Ottobock angebotenen Rollstühle und Reha-Hilfsmittel entstehen. Als Antwort auf die weltweite demografische Entwicklung wird das neue Produktfeld Silber-Mobilität angesteuert.

Die vollzogenen und geplanten Erweiterungen der deutschen Standorte Duderstadt und Königsee sind mit dem Ausbau des globalen Netzwerks unmittelbar verbunden. 2011 hat Ottobock mit der Eröffnung der Niederlassung in Südafrika die Zahl seiner Auslandsgesellschaften auf 44 erhöht. Inzwischen 5.500 Mitarbeiter weltweit identifizieren sich mit dem klaren Erscheinungsbild des Unternehmens, für das sie sich engagieren und dessen Wertesystem sie in Partnerschaft mit den Kunden verkörpern.

Während die handschriftliche Signatur des Firmengründers in manchen Ländern schwer lesbar ist, spielt das neue Logo „ottobock.“ mit dem an das Internet erinnernden Punkt auf die wachsende Bedeutung der weltweiten Online-Kommunikation an. An den Grundwerten ändert sich dadurch für Ottobock nichts: Vertrauen und Verlässlichkeit für den Kunden, höchste Technologie- und Sicherheitsstandards für einen Zugewinn an Mobilität für den Produktanwender, Ansprechbarkeit und Spielfreude über das Kerngeschäft hinaus.

Erstmals ist Ottobock beim International Paralympic Day in London Anfang September mit dem neuen Logo in Erscheinung getreten. Das Ereignis auf dem gut besuchten Trafalgar Square war der Auftakt zum Countdown bis zu den London 2012 Paralympic Games, bei denen Ottobock erneut mit mehr als 80 Orthopädietechnikern den technischen Service für alle Athleten stellt.

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