Mitleid? Nein Danke! - Mitgefühl? Ja bitte!
Autor: Redaktion 06. Februar 2012
Menschen mit Behinderung und Eltern mit einem behinderten Kind erleben immer wieder, dass die Umwelt betreten wegschaut oder ihnen mit Mitleid begegnet. Dies muss gar nicht geäußert werden, auch der Blick „Du Armer“ spricht oft Bände. Im Mitleid steckt aber immer Leid. Menschen mit Behinderung können dies als verletzend erleben. Behinderung wird automatisch mit Leid gleich gesetzt. Aber ist das wirklich so? Der neue Flyer der Arbeitsgemeinschaft Spina Bifida und Hydrocephalus (ASBH) greift eine Tagungsdiskussion auf und wurde mit Förderung des BMG erstellt. Das Thema gibt gerade mit Blick auf das gesellschaftliche Ziel Inklusion Denkanstöße. Sie finden den Flyer auf der ASBH-Homepage oder Sie fordern ihn über die Bundesgeschäftsstelle der ASBH an: asbh(at)asbh.de, Tel. 0231 - 861050-0.
Quelle: DRS/ASBH












