TV-Tipp: Raúl Krauthausen trifft Ninia LaGrande

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Raúl Krauthausen & Ninia LaGrande

Der Moderator und Aktivist Raúl Krauthausen trifft am 20. Februar um 9:30 Uhr auf Sport1 in der dritten Ausgabe seiner Talkshow „Krauthausen – face to face“ die Poetry Slammerin und Bloggerin Ninia LaGrande. Ein Schwerpunkt des Gesprächs wird Mode sein. Ninia Binias, die mit ihrem Künstlernamen Ninia LaGrande bekannt wurde, erzählt über ihre eigenen TV-Sendungen – und warum man heutzutage nicht erklären muss, weshalb eine Moderatorin kleinwüchsig ist. Außerdem geht es um Models mit Behinderung, Online-Shops für kleinwüchsige Stripperinnen und politische Mode.

Ninia LaGrande ist ein Universal-Talent. Mit ihren Poetry Slams setzt sie sich regelmäßig auf den Bühnen Deutschlands gegen ihre Konkurrenten durch. Dabei sind ihre Texte keinesfalls immer witzig, sondern politisch, bissig und zuweilen auch sehr nachdenklich. Die nächsten deutschsprachigen Poetry Slam-Meisterschaften wird sie 2017 zum ersten Mal mitorganisieren.

Außerdem ist die Hannoveranerin erfolgreiche Bloggerin und Autorin, 2014 erschien ihr erstes Buch „… und ganz, ganz viele Doofe!“. Seit einem Jahr hat Ninia LaGrande den Brotjob als Social Media Managerin an den Nagel gehängt und hat zwei eigene TV-Sendungen „Ninias Fashion Mag“ und „Ninias Style der Woche“ bei RTL.

Raúl Krauthausen und Ninia LaGrande werden die Zuschauer mit einer großen Themenbandbreite unterhalten: Neben Mode geht es um das Projekt #werbrauchtfeminismus, Gynäkologie und Poetry Slam, Größenunterschiede, das Bücher schreiben, Mütter, Tabus und Tabulosigkeiten.

Das inklusive Medienformat „Krauthausen – face to face“, das in dieser Form bisher einzigartig ist, wurde beim Publikum begeistert aufgenommen. Die Talkshow wird live in der Münchener „Schauburg“ vor Publikum aufgezeichnet und von der Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien (abm) produziert.

Raúl Krauthausen lädt Persönlichkeiten mit und ohne Behinderung in die Sendung ein und spricht mit seinen Gästen über ihr künstlerisches Schaffen, ihre Erfahrungen und Lebenseinstellungen – und ab und zu auch über Inklusion.

 

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