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Die Spezialradmesse SPEZI hat am Wochenende in Freiburg ein neues Kapitel aufgeschlagen. Zwei Tage lang drehte sich alles um besondere Fahrräder, innovative Mobilitätslösungen und den persönlichen Austausch zwischen Ausstellern und Publikum. Die Atmosphäre auf dem Gelände war geprägt von Neugier, Offenheit und echter Begeisterung für die Vielfalt der Fahrradwelt.
„Alle Menschen sind im SPEZI-Modus“
Die Fahrradmanufaktur Bernds ist hingegen schon etwas länger dabei. „Seit 35 Jahren, seit wir Bernds machen, begleitet uns auch die Spezi“, erzählt Geschäftsführerin Michaela Buchholz. „Germersheim, Lauchringen… und jetzt hier in Freiburg. Unser erster Eindruck: einfach mega!“ Das gelte vom Ablauf und der Organisation bis hin zur Stimmung, die hier herrsche. „Alle Menschen sind im SPEZI-Modus und der ist ganz, ganz besonders.“
Hervorragend informiertes Publikum

Ähnlich sieht es Uwe Weißflog von der Marketing- und PR-Agentur für Tern Bicycles in Europa: „Das Publikum ist SPEZI-orientiert. Die Menschen sind interessiert, motiviert und super informiert, wir haben ganz tolle Gespräche.“ Vorteilhaft sei auf jeden Fall auch die gute Anbindung und Erreichbarkeit der Messe. Für Wolfgang Haas von Santana Europa ist das ebenfalls ein wichtiger Punkt: „Freiburg ist insgesamt für die meisten besser erreichbar oder zentraler in Europa. Ich habe bisher eine sehr rege Kundschaft und bin davon überzeugt, dass die Zukunft der Spezi hier genau richtig ist.“
Auch Paul Hollants, Geschäftsführer von HP Velotechnik, sagt: „Wir haben den Umzug nach Freiburg sehr positiv aufgenommen, und die Rahmenbedingungen stimmen.“ Die SPEZI sei für das HP-Velotechnik-Team auch Erdung und Ideengenerierung, so Hollants, denn hier fänden viele Innovationen ihren Ursprung, die es in den letzten Jahrzehnten in die Fahrradwelt geschafft hätten. Und: „Auf keiner anderen Messe trifft man so viele Menschen mit guten, interessanten und prüfungsfähigen Produktvorschlägen. Es erinnert uns daran, warum wir eigentlich gerne Fahrräder machen – um Menschen Lösungen zu bieten und für Freude und Spaß beim Fahrradfahren zu sorgen.“
„SPEZI hat in Freiburg die richtige Heimat gefunden“

Stefan Franken vom Reifenhersteller Schwalbe ist sowohl von der Stadt begeistert als auch von der Messeplanung „sehr, sehr angetan“. In der Vergangenheit habe man immer auch Reifen für Spezialfahrzeuge gemacht und die Nähe zu diesen vielleicht teils nischigen Fahrzeugen gehalten, so Franken. „Wir wollen auch weiterhin präsent sein. Wir wollen wissen, was an dem Markt passiert. Wir können nicht immer versprechen, dass wir jede Anfrage, die hier auf uns zukommt, auch umsetzen können. Aber wir nehmen jede Anfrage ernst. Wir wollen Input mitnehmen, darüber diskutieren und überlegen, was wir daraus in Zukunft umsetzen können.“
Auch Jürgen Wetzstein vom Fritsch & Wetzstein Verlag sieht in Freiburg als Fahrradstadt die ideale Ausrichterin für die SPEZI: „Ich bin mir sicher, dass die Spezialradmesse hier in Freiburg die richtige Heimat gefunden hat.“ Auch der erste Eindruck zur Messe sei wahnsinnig positiv: „Von Anfang an beobachten wir eine sehr hohe Besucherfrequenz. Wir begrüßen sehr gut informierte Besucher am Stand, die sehr interessiert sind an Fahrradtechnik und am Thema Fahrrad insgesamt.“
Neue Zielgruppen begeistern
Frank Regge hier vom Lichtspezialisten Busch & Müller meint: „Freiburg hat viele fahrradbegeisterte Menschen im täglichen Straßenbild. Und die scheinen sich sehr zahlreich hier in die Hallen begeben zu haben. Ich glaube, wir können deshalb ganz viele Menschen, die vorher die SPEZI gar nicht auf dem Schirm hatten, für diese Messe und ihre Fahrzeuge interessieren.“





