Sir Philip Craven bleibt Präsident des IPC

cravenDer 63-jährige Brite Sir Philip Craven geht in seine vierte Amtszeit als Präsident des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC). Bei der Generalvollversammlung des IPC in Athen gewann er die Wahl klar gegen seinen Landsmann Alan Dickinson. Der frühere Weltmeister im Rollstuhl-Basketball Craven ist bereits seit 2001 im Amt. Craven kommentierte seine Wiederwahl mit den Worten: „Ich fühle mich sehr geehrt und werde mein Bestes geben, um das Vertrauen, das in mich gesetzt wird, nicht zu enttäuschen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir unsere außergewöhnliche Entwicklung der vergangenen Jahre fortsetzen können, ohne den Kern unserer Bewegung zu verraten. Wir wollen weiterhin eine Organisation sein, die nicht nur den Sport, sondern auch die Gesellschaft verändert.“

Die aktuelle kritische Diskussion um die Austragung der Olympischen Winterspiele und Winter-Paralympics in Sotschi und die Ablehnung einer Bewerbung Münchens um künftige Winterspiele haben den Enthusiasmus des IPC-Präsidenten offensichtlich noch nicht gedämpft. Zum Vizepräsidenten des IPC wurde der 36-jährige Brasilianer Andrew Parsons gewählt.

 

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